Anna Bonitatibus

Gesang

Eva Saladin

Violine

Jonathan Pešek

Violoncello & Basso Continuo

JÖRG HALUBEK

Cembalo

Dozent:innen 2026

  • Anna Bonitatibus Gesang

    Anna Bonitatibus ist bekannt für die Leidenschaft, mit der sie Titel der berühmtesten Werken des “teatro musicale” interpretiert, sowie für das unermüdliche Engagement, mit dem sie ein selteneres Repertoire fördert. Mehr als siebzig gespielte Opern, von den Meisterwerken Claudio Monteverdis bis hin zu Titeln ab dem Proszenium Francesco Cavallis (Didone, Ercole amante, Calisto) über Händels Opernwerke (Agrippina, Deidamia, Giulio Cesare, Orlando, Tamerlano, Tolomeo, Ottone, Il Trionfo del Tempo e del Disinganno) sowie Komponisten der neapolitanischen Schule, von Pergolesi bis Cimarosa, und ihren geliebten Gioachino Rossini: La Cenerentola, Il Barbiere di Siviglia, L’Italiana in Algeri, Il Viaggio a Reims, Tancredi, und außerdem Kantaten, Messen und die seltenen und wertvollen Péchés de Vieillesse der “pesarese”.

    Durch ihre Verkörperung des Cherubino aus Dapontes Le Nozze di Figaro ist sie zu einer der meistgefeierten Mozart-Interpretinnen geworden. Es folgen Don Giovanni, Così fan tutte, Mitridate Re di Ponto, La Clemenza di Tito, sowie geistliches und weltliches Repertoire des Salzburger Komponisten. Das breitgefasste Repertoire der Mezzosopranistin umfasst Messa da Requiem, Giuseppe Verdi, Ginevra di Scozia, Simon Mayr, Enrico di Borgogna von Donizetti, interpretiert mit großem Erfolg an der Donizetti Opera, Bergamo (2018). Das französische Repertoire umfasst Carmen, eine Partie, die sie in Madrid (2018) brillant debütierte, und L’Enfant et les sortilèges von Ravel, Roméo et Juliette von Berlioz und Gounod sowie Les contes d’Hoffmann von Offenbach, Werther und Don Quichotte von Massenet.

    Von den ersten Schritten am Teatro alla Scala über die Bayerische Staatsoper in München, das Théâtre des Champs-Elysées und die Opéra Comique in Paris bis hin zum Teatro Real in Madrid, La Monnaie in Brüssel, der Staatsoper in Wien, dem Royal Opera House in London, den Festspielen (Salzburg, Florenz, München, Bologna, Grange) und den renommiertesten internationalen Konzertsälen (von Russland bis zu den Vereinigten Staaten) hat Anna Bonitatibus mit den renommiertesten Dirigenten, Regisseuren und Künstlern zusammengearbeitet, darunter: Charles Mackerras, Riccardo Muti, Antonio Pappano, René Jacobs, William Christie, Ivor Bolton, Myung Whun Chung, Alan Curtis, Roberto Abbado, Ottavio Dantone, Marc Minkowski, Raphael Pichon, Stefano Montanari, Angela Hewitt, Andrea Lucchesini and Luca Ronconi, Pier Luigi Pizzi, Dario Fo, David McVicar, Laurent Pelly, David Alden, Jonathan Miller, Kasper Holten, Emilio Sagi, Irina Brook, Ivo van Hove, David Bösch, Mariame Clément, Tobias Kratzer, Sven-Eric Bechtolf, Valérie Lesort; und unter den vielen Kollegen auf der Bühne: Michele Pertusi, Christian Gerhaher, Rockwell Blake, Barbara Frittoli, Juan Diego Florez, Cecilia Bartoli, Simon Keenlyside, Sabine Devieilhe, Franco Fagioli, Angela Georghiu, Patrizia Ciofi, Michael Spyres, Thomas Allen, Roberto Alagna, Vivica Genaux, Lisette Oropesa, Magdalena Kožená, Philippe Jarrousky, Aleksandra Kurzac.

    Auch als Interpretin zahlreicher Liederabende, deren Programme sie persönlich kuratiert, trat Bonitatibus in Erscheinung. Zu den jüngsten gehören: “Beethoven and Rossini”, “Beyond the Borders: Music and Musicians of the New Europe” (jeweils Wigmore Hall); “Prime Donne – from Margherita Durastanti to Adelaide Malanotte” (Händel-Festspiele, Karlsruhe); “Tanti affetti: Rossini e le sue Muse” (Rossini Opera Festival); “Cantori e Maestri” (I Festival Toscanini, Parma).

    2021 debütierte sie an der Hamburger Staatsoper mit Händels Agrippina (Inszenierung von Barrie Kosky), mit demselben Titel und derselben Inszenierung kehrte sie im Mai 2022 mit großem Erfolg an die Bayerische Staastoper zurück. Im Sommer 2022 fand beim Festival d’Aix-en-Provence mit Mozarts Idomeneo ein Doppeldebüt statt; im Herbst desselben Jahres sang sie in Verdis Messa di Requiem auf Tournee mit dem Orchestra Sinfonica di Milano (Italien, Niederlande, Spanien). Das Jahr 2023 begann im Namen Händels: Debüt in Alcina – Ruggiero – auf Tournee mit Marc Minkowski und seinen Les Musiciens du Louvre (Paris, Bordeaux, Hamburg, Barcelona, Madrid, Valencia), die im Februar 2024 am Teatro alla Scala abgeschlossen wird; Eröffnung der Händel-Festspiele Halle mit ihrer ersten Serse: am Ende der Aufführung wurde sie mit dem Händel-Preis 2023 ausgezeichnet. Im selben Jahr führte sie beim ersten Respighi-Festival (Bologna) die lyrische Dichtung Il Tramonto auf.

    Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit beschäftigt sich Anna Bonitatibus mit der Erforschung und Förderung der Lirica italiana da camera durch den von ihr in London gegründeten Verlag “Consonarte – Vox in Musica”.
    Im Februar 2024 wird Alcina, mit Marc Minkowski und LMDL, veröffentlicht (Pentatone); ihr jüngstes Album Monologues, (Prospero, 2023) ist vertonten Monologen von Figuren aus Mythologie, Geschichte und Literatur gewidmet, aufgenommen mit Adele D’Aronzo. Zu ihren erfolgreichsten Aufnahmen gehören: Semiramide – La Signora regale (DHM), International Opera Awards 2015; en travesti (BR Klassik); La Tempesta, Marianna Martines (DHM); “Canti italiani”, Beethoven (Consonarte). Auf DVD: Il Barbiere di Siviglia (Hardy-RaiTrade), La Didone & Ercole amante (OpusArte), Così fan tutte (Arthaus), L’incoronazione di Poppea (Virgin Classic). Im Streaming verfügbar: La Clemenza di Tito & Lucio Silla (La Monnaie, Brüssel), L’Italiana in Algeri (Staatsoper, Wien).

  • Eva Saladin Violine

    Eva Saladin studierte bei Kees Koelmans und Lucy van Dael am Konservatorium Amsterdam. Danach studierte sie Barockgeigebei Leila Schayegh und David Plantier an der Schola Cantorum Basiliensis, und schloss das Studium 2013 mit Auszeichnung ab. Auch beschäftigte sie sich intensiv mit historischer Improvisation in der Klasse von Rudolf Lutz.

    Heute lebt sie als freischaffende Musikerin in Basel. Ihre Arbeit setzt sich zusammen aus Kammermusik- und Orchesterprojekten sowie Solorezitals mit einem Repertoire vom Frühbarock bis zur Frühromantik. Sie legt grossen Wert auf historische Spieltechniken, stilgerechte Ornamentik und Improvisation als selbstverständliche Komponente ihrer Konzertprogramme. Zudem engagiert sie sich für zeitgenössisches Musiktheater und Performance sowie freie Improvisation.

    Neben ihren Solo-Auftritten und ihrer Arbeit mit ihrem eigenen Ensemble Odyssee ist sie Konzertmeisterin des La Cetra Barockorchester Basel und von Gli Angeli Genève, und spielt sie regelmässig, meist in führenden Positionen, mit Ensembles wie Collegium Vocale Gent, Il Profondo, Profeti della Quinta, Il Gusto Barocco.

    In 2021 war sie Artist in Residence am Festival Oude Muziek Utrecht. Sie spielt ausserdem an Festivals und in Konzertreihen wie Freunde Alter Musik Basel, Festival de Saintes, Festival de Lanvellec, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Barockfestspiele Bad Arolsen, Händelfestspiele Halle, Barockfestspiele Sanssouci, Thüringer Bachwochen, MA Festival Brugge, Les Nuits de Septembre, Festival de Verbier, York Early Music Festival, Crete Senesi.

    Sie gab Masterclasses u. a. an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, dem Konservatorium von Amsterdam, an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und am Forum Alte Musik: St. Gerold.

    Sie nahm CDs auf für u.a. Glossa (Solo-Album “The Di Martinelli Manuscript 2021), Resonando, PanClassics und BrilliantClassics. Im Mai 2023 erschien ihre Gesamteinspielung der Sonaten von Antonio Pandolfi Mealli bei Challenge Records.

    evasaladin.com

  • Jonathan Pešek Violoncello & Basso Continuo

    Jonathan Pešek ist Violoncellist und spielt auf barocken und klassischen Instrumenten, ganz nach der Natur der Klangrede, die er seinem Publikum mitteilen will. Als leidenschaftlicher Interpret stellt er sich den ästhetischen Fragen von Kreation, Ausdruck und historischer Genauigkeit. Von seiner außergewöhnlichen Ausbildung unterstützt, strebt er danach, neu durchdachte und sorgfältig abgewogene Antworten beizutragen.

    Geboren in Tübingen, erlernte Jonathan Pešek das Cello-Spiel bei dem Cellisten und Dirigenten Klaus-Peter Hahn sowie bei Mario De Secondi in Trossingen. Nach einer intensiven Konzerttätigkeit im romantischen Repertoire wandte er sich seiner aktuellen Leidenschaft zu – der Historischen Aufführungspraxis. Er gründete gemeinsam mit seinen langjährigen Kammermusikpartnern Katharina Heutjer (Violine) und Sebastian Wienand (Klavier) sowie der Blockflötistin Juliane Heutjer das Ensemble l’Ornamento, mit dem er im Jahr 2003 den 1. Preis sowie den Publikumspreis beim Wettbewerb Musica Antiqua Brügge gewann, zu zahlreichen Festivals in ganz Europa eingeladen wurde und zwei CDs mit Werken von Händel, Telemann, Fasch und Vivaldi bei ARS Produktion eingespielt hat.

    Jonathan Pešek studierte Violoncello in alter Mensur bei Professor Christophe Coin an der Schola Cantorum Basiliensis. Er schloss sein Studium im Jahr 2008 mit einem Solisten-Diplom ab und perfektioniert seine Fertigkeiten derzeit bei dem ungarischen Cellisten Balázs Máté. Zugleich studierte er Gambe bei Rebeka Rusó und spielt ebenfalls Basse de violon. Während seines Studiums arbeitete er u.a. mit Chiara Banchini, Gerd Türk, Andreas Scholl und Jesper B. Christensen und wirkte in zahlreichen Projekten mit, u.a. unter der Leitung von Jordi Savall, Andrea Marcon, Jörg-Andreas Bötticher und Václav Luks. Mit der Cembalistin Chani Lesaulnier gründete er das Duo Poetico Furore, das sich der Musik J.S. Bachs und der Wiederentdeckung vergessener Werke für Cembalo und Violoncello verpflichtet hat.

    Von 2010 bis 2017 unterrichtete Jonathan Pešek Barockcello an der Musikhochschule Freiburg. Von 2013 bis 2018 war er Professor für Barockcello, Generalbass und Kammermusik an der HMDK Stuttgart (2013 bis 2018). Er ist Dozent der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe 2016, der Sommerkurse im Kloster Michaelstein 2018 und der Sommerakademie Neuburg a.d. Donau 2019.

  • Jörg Halubek Cembalo & Basso Continuo

    Jörg Halubek ist als Dirigent, Cembalist und Organist einer der vielversprechenden Spezialisten für Alte Musik. Mit dem von ihm gegründeten Barockorchester „il Gusto Barocco“ sowie als Solokünstler ist er an zahlreichen deutschen Opernhäusern und Festspielen im In- und Ausland zu Gast. 2004 gewann der den Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs in Leipzig. Der Professor für Historische Tasteninstrumente an der Musikhochschule Stuttgart studierte Kirchenmusik, Orgel und Cembalo in Stuttgart und Freiburg und spezialisierte sich an der Schola Cantorum Basiliensis auf die historische Aufführungspraxis.

Archiv

  • Donna Agrell Fagott / Barock-Fagott | 2015
  • Mirko Arnone Laute & Basso Continuo | 2024
  • Gottfried Bach Cembalo / Generalbass | 1986, 1987
  • Julius Berger Violoncello / Barockcello | 1988
  • Alfredo Bernardini Oboe / Barock-Oboe | 2015
  • Andrea Bischof Violine / Barock-Violine | 1998
  • Ingrid Bjoner Gesang / Meisterklasse | 1991, 1992, 1993, 1994
  • Bernhard Böhm Blockflöte | 1990
  • Anna Bonitatibus Gesang | 2017,2019
  • Dirk Börner Cembalo / Generalbass | 2014
  • James Bowman Gesang / Countertenor | 1987
  • Gerhard Braun Blockflöte | 1986, 1987
  • Ronald Brautigam Modernes Klavier | 2013
  • Rachel Brown Traversflöte | 2014,2015
  • Anner Bylsma Violoncello / Barockcello | 1987, 1989, 1990, 1991
  • Phoebe Carrai Violoncello / Barockcello | 1998, 1999, 2000, 2002, 2004, 2005, 2006, 2008, 2014
  • Anaïs Chen Violine | 2024
  • Jesper Christensen Cembalo / Generalbass | 1997, 1998, 2001, 2002, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008
  • Jane Coe Violoncello / Barockcello | 1986
  • Francesco Corti Cembalo / Generalbass | 2016
  • Gerhart Darmstadt Violoncello / Barockcello | 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997
  • Gloria Davy Gesang / Meisterklasse | 1995
  • Bernadette Degelin Gesang / Barock-Gesang | 1993 Ass., 1994 Ass.
  • Louis Devos Gesang / Barock-Gesang | 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994
  • Claude Diallo Jazzpiano | 2013
  • Robert Ehrlich Blockflöte | 2006,2008
  • Paul Esswood Gesang / Countertenor | 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997
  • Bernhard Forck Violine | 2022
  • Monika Frimmer Gesang / Barock-Gesang | 1998
  • Jeffrey Gall Gesang / Barock-Gesang | 2003, 2004, 2005, 2006, 2007
  • Vivica Genaux Gesang / Meisterkurs | 2017
  • Antje Geusen Violoncello / Barockcello | 2009, 201
  • Reinhard Goebel Violine / Barock-Violine | 1991, 1992, 1993, 1994, 1996, 1997
  • Hartwig Groth Viola Da Gamba | 1995, 1996
  • Jörg Halubek Maestro Al Cembalo | 2022, 2024
  • Gerald Hambitzer Clavichord | 2013
  • Hans Hotter Gesang / Liedgesang | 1986
  • Jürgen Hübscher Laute | 1988, 1989, 1990
  • Helmut Hucke Oboe / Barock-Oboe | 1991, 1992, 1993, 1994
  • Konrad Hünterler Traversflöte | 1986, 1987, 1993, 1994
  • Christoph Huntgeburth Traversflöte | 2010
  • Friedemann Immer Naturtrompete | 1993, 1994, 1995
  • Stephen Keavy Naturtrompete | 1986
  • Peter Kooij Gesang / Barock-Gesang | 2015,2016
  • Jochen Kowalski Gesang / Countertenor | 1988
  • Bartold Kuijken Traversflöte | 1999
  • Hiro Kurosaki Violine / Barock-Violine | 1995, 2015, 2016
  • Michael Laird Naturtrompete | 1988, 1989, 1990, 1991, 1992
  • Emmanuel Laporte Oboe / Barock-Oboe | 2014
  • Guido Larisch Violoncello / Barockcello | 2017,2019
  • Eckhard Lenzining Fagott / Barock-Fagott | 1998, 2003, 2009
  • Xenia Löffler Oboe / Barock-Oboe | 2009, 2022
  • Hans Jörg Mammel Gesang / Liedgesang | 2010
  • Marie-Geneviève Massé Barocktanz | 2014
  • Balázs Máté Violoncello / Barockcello | 2015
  • Christoph Mayer Violine / Barock-Violine | 2002 Ass.
  • Agnès Mellon Gesang / Barock-Gesang |
  • Josef Metternich Gesang / Meisterklasse | 1987, 1988, 1989, 1990
  • Markus Möllenbeck Violoncello / Barockcello | 2001, 2002 Ass., 2003, 2007
  • Thomas Müller Naturhorn | 2015
  • Wolfgnag Nieninger Violine / Barock-Violine | 1986,1987
  • Michael Niesemann Blockflöte | 2002
  • Michael Niesemann Oboe / Barock-Oboe | 2002,2008
  • Kristian Nyqusit Cembalo / Generalbass | 2014, 2015, 2016, 2017, 2019
  • Paolo Pandolfo Viola Da Gamba | 2015,2016
  • Jérémie Papasergio Fagott / Barock-Fagott | 2014,2016
  • Hille Perl Viola Da Gamba | 2006,2007
  • Jonathan Pešek Violoncello / Barockcello | 2016
  • Michel Piquet Oboe / Barock-Oboe | 1987
  • Juan Manuel Quintana Kammermusik | 2015,2016
  • Juan Manuel Quintana Viola Da Gamba | 2014
  • Rodolfo Richter Violine & Viola | 2014
  • Dane Roberts Historischer Kontrabass | 2000, 2001, 2002, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009/ 2010
  • Frédéric Roos Blockflöte | 1988,1989
  • Marten Root Traversflöte | 1988, 1989, 1990
  • Pere Ros Viola Da Gamba | 1986
  • Daniel Rosin Violoncello & Basso Continuo | 2024
  • Barbara Schlick Gesang / Barock-Gesang | 1994, 1995, 1996, 1997, 1999
  • Michael Schmidt-Casdorff Traversflöte | 2009
  • Michael Schneider Blockflöte | 2014, 2015, 2016
  • Christine Schornsheim Cembalo / Hammerklavier | 2013
  • Anne Katharina Schreiber Violine | 2017,2019
  • Ingrid Seifert Violine / Barock-Violine | 1988, 1989, 1990
  • Kevin Smith Gesang / Countertenor | 1986
  • Martin Stadler Oboe / Barock-Oboe | 1998, 1999, 2000, 2003
  • Andreas Staier Cembalo / Hammerklavier | 2013,2015
  • Anton Steck Violine / Barock-Violine | 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007/ 2008, 2009, 2010
  • Walter Stiftner Fagott / Barock-Fagott | 1991, 1992, 1993
  • Edward H. Tarr Naturtrompete | 1987,2001
  • Han Tol Blockflöte | 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997
  • Bob Van Asperen Cembalo / Generalbass | 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996
  • Karel Van Steenhoven Blockflöte | 1998, 2003
  • Marion Verbruggen Blockflöte | 2000
  • Kristina Von Der Goltz Violoncello | 2022
  • Jed Wentz Gestik, Deklamation | 2014
  • Jed Wentz Traversflöte | 2016
  • Hans-Peter Westermann Oboe / Barock-Oboe | 1986, 1988, 1989, 1990
  • Richard Wistreich Gesang / Barock-Gesang | 2002
  • Deborah York Gesang | 2017, 2019, 2022, 2024
  • Wolfgang Zerer Orgel | 2013